Im Herbst und Winter haben auch unsere Hunde oft mit dem nasskalten Wetter zu kämpfen und benötigen in einigen Punkten besondere Pflege. Zudem gibt es einige Dinge zu beachten, wenn man mit dem Hund bei Eis und Schnee unterwegs ist. Wir haben dir bereits im letzten Artikel drei Tipps verraten, mit denen dein Hund gut durch den Herbst und Winter kommt. In diesem Artikel verraten wir dir drei weitere Tipps, die deinem Hund helfen gut durch die dunkle Jahreszeit zu kommen.

Zeit für den Fellwechsel und besondere Fellpflege

Im Herbst steht für die meisten Hund wieder der Fellwechsel. Du kannst deinen Hund sehr gut unterstützen, indem du ihn regelmäßig bürstest und so abgestorbenes Fell entfernst. Deinem Hund hilft das sehr, denn es unterstützt eine bessere Luft- und Wärmezirkulation. Auch wenn dein Hund bei Schmuddelwetter häufiger nass und dreckig wird, solltest du ihn nicht zu oft baden. Zu häufiges Baden hat zur Folge, dass die körpereigene Fettschicht deines Hundes strapaziert und zerstört werden kann. Sie dient dazu deinen Hund vor Kälte und Nässe zu schützen. Wenn dein Hund Schmuddelpfoten nach dem Spaziergang hat, empfehlen wir dir, sie gründlich abzurubbeln und zu trocknen. Wenn sie arg verschmutzt sind, kannst du auch nur die Pfoten und eventuelle Beinbehänge säubern.

Extratipp: Unterstütze den Fellwechsel deines Hundes mit einer Extraportion Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Die sind z.B. in Leinöl enthalten.

Pfotenpflege für deinen Vierbeiner Hund Winter

Im Herbst und Winter werden die Pfoten unserer Hunde oft spröde und rissig. Die trockene Heizungsluft geht auch an unseres Vierbeinern nicht spurlos vorbei. Hinzu kommt, das Splitt, Eis und Streusalz oft ihr übriges tun. Auch für unsere Hunde sind Risse in der Haut sehr schmerzhaft. Du kannst deinen Hund unterstützen, indem du seine Pfoten vor- und nach den Spaziergängen zunächst mit lauwarmem Wasser reinigst und sie dann mit einem Pfotenbalsam eincremst. Du kannst es sehr leicht selbst herstellen. Wir haben hier ein tolles Rezept für dich: DIY Pfotenbalsam.

Schnee ist kein geeigneter Snack Hund Winter

Viele Hunde fressen gern Schnee. Dabei kann das bei unseren Vierbeinern eine Schnee-Gastritis verursachen. Die Magenschleimhaut wird durch den Schnee gereizt und kann sich so entzünden. Besonders bei einem empfindlichen Hundemagen kommt es dann schnell zur Schnee-Gastritis. Hund Winter

Die typischen Symptome sind: Hund Winter
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Husten
  • Fieber

Wenn dein Hund diese Symptome zeigt, solltest du ihn bitte unbedingt dem Tierarzt vorstellen. Hund Winter

Welche Tipps hast du, um gut mit deinem Hund durch die kalte Jahreszeit zu kommen? Teile deine Ideen gern mit uns und anderen Hundefreunden in den Kommentaren!

2 Idee über “Mit diesen 3 Tipps kommt dein Hund gut durch Herbst und Winter – Teil II

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