Auch bei unseren Hunden gibt es Dinge, die sie einfach nicht leiden können. Grundsätzlich „ertragen“ allerlei Dinge, die sie eigentlich meiden würde, einfach um bei uns zu sein und weil sie uns lieben. Dennoch sind wir der Meinung, dass wir Menschen aus Respekt unseren Hunden gegenüber wissen sollten, was wir vermeiden sollten, um unseren Hunden gegenüber nicht übergriffig zu sein und Unwohlsein auszulösen.

Wir haben dir daher 7 Dinge zusammengestellt, die du im Zusammenleben mit deinem Hund vermeiden solltest.

1. Auf den Kopf getätschelt werden

Erinnerst du dich noch daran, wenn dir als Kind fremde Menschen ins Gesicht gefasst haben, oder dir über den Kopf gestrichen haben? Und wie unwohl du dich dabei gefühlt hast? Unseren Hunden geht es genauso. Sie können es einfach nicht leiden, wenn Menschen sie auf den Kopf tätscheln. Grundsätzlich nicht – und bei fremden Menschen schon gar nicht. Es ist einfach extrem übergriffig für sie. Menschen, die dies nicht wissen, sind oft verwundert, wenn der Hund ausweicht oder gar ein warnendes Knurren von sich gibt.

2. Umarmungen – einfach tabu

Auch umarmt zu werden, empfinden unsere Hunde als bedrängend und übergriffig. Wenn man unsere Hunde beobachtet, wenn sie umarmt werden, spricht ihre Körpersprache meist Bände. Mit angelegten Ohren, abgewandtem Kopf, aufgerissenen Augen, hecheln und hochgezogenen Lefzen zeigen sie ihren Stress.

3. Nein – Augenkontakt ist auch nicht in Ordnung

Was bei uns Menschen als höflich und verbindlich gilt, ist in der hündischen Kommunikation ein No Go. Unsere Hunde empfinden Augenkontakt schnell als Anstarren und somit als Bedrohung. In der Regel reagieren sie beschwichtigend und wenden den Blick ab.

4. Nein – ich muss auch nicht mit jedem Hund befreundet sein

So wie es bei uns Menschen Sympathie und Antipathie gibt, gibt es sie auch beim Hund. Auch wenn wir den Nachbarshund noch so niedlich finden, muss es unserem Hund nicht genauso gehen. Daher sollten wir ihn nie zur Kontaktaufnahme mit anderen Hunden zwingen. Selbiges gilt übrigens für den Kontakt zu Menschen. Wenn unser Hund dies nicht möchte, gilt es das zu respektieren.

5. Langweilige Gassigänge

Jeden Tag dieselbe Gassirunde, dieselben Gerüche und dieselbe Umgebung. Das ist für unsere Hunde extrem langweilig. Ein Spaziergang ist für unsere Vierbeiner viel mehr als eine Möglichkeit sich zu lösen. Es ist eine Möglichkeit zu schauen, was in der Welt um sie herum so passiert. Wie Zeitung lesen also. Plane also nicht nur Zeit zum Schnüffeln ein, sondern biete deinem Hund Abwechslung, was die Gassirouten angeht. Dinge die Hunde nicht leiden können

6. Zu wenig Schlaf

Sicher weißt du, wie es dir geht, wenn du unausgeschlafen bist? Unsere Hunde brauchen mit 17-20 Stunden Schlaf pro Tag noch deutlich mehr Schlaf. Lasse es also zu, wenn dein Hund sich ausruht und vor sich hindöst und wecke ihn nicht ständig auf. Zu wenig Schlaf macht deinen Hund nicht nur unleidlich, es ist auch schlecht für seine Gesundheit. Wecke ihn nur auf, wenn es wirklich nötig ist. Tolle Hundebetten für den perfekten Schlaf findest du hier: Doggyzon Onlineshop

7. Zu viel Trubel – positiv wie negativ Dinge die Hunde nicht leiden können

Klar, unsere Hunde sind gerne an unserer Seite. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie immer dabei sein müssen. Weihnachtsfeiern und Partys – so positiv und schön sie für uns sein mögen – sind für unsere Hunde eher stressig. Wo wir beim Thema Stress sind: auch Streit zwischen Menschen ist für unsere Hunde Stress. Nicht immer kann man es vermeiden. Doch sollte man zum Wohle unsere Hundes versuchen, die Dinge sachlich zu klären. Schreiereien und Türen Knallen ist der pure Stress für sie und unsere Hunde verziehen sich in die letzte Ecke.

Was kann dein Hund so gar nicht leiden? Teile gern deine Erfahrungen in den Kommentaren mit uns!

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Dinge die Hunde nicht leiden können

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