Das Thema, wie oft am Tag du deinen Hund füttern solltest, wird viel diskutiert. Die Fütterung unserer Hunde können wir sehr individuell und unterschiedlich gestalten. Das hört nicht bei der Art der Ernährung, wie B.A.R.F., Trockenfutter oder Nassfutter auf. Auch die Häufigkeit der Mahlzeiten am Tag scheine eine Philosophie für sich zu sein.

Wie viele Portionen am Tag braucht der Hund zu essen?

Wir nehmen gleich vorweg: hierzu kann man keine pauschale Aussage machen.

Die Anzahl der Mahlzeiten ist von Hund zu Hund unterschiedlich und Alter, Größe, Rasse und Aktivität spielen hier eine große Rolle.

Das solltest du grundsätzlich beachten:

Leckerlis und Snacks zwischendurch solltest du unbedingt immer bei der Berechnung der Futtermenge berücksichtigen. Nicht selten fallen sie bei der Berechnung unter den Tisch und landen somit auf den Hüften unserer Hunde. Dies führt dann schnell zu gesundheitsschädlichem Übergewicht.

Welpen und ältere Hunde sollten häufiger gefüttert werden

Welpen sollten zu Beginn im Schnitt viermal am Tag gefüttert werden. Je älter sie werden, desto weniger werden die Mahlzeiten.

Auch für ältere Hunde sind mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt empfehlenswert, da sie sie leichter verdauen können und es somit für den Körper weniger anstrengend ist.

Wie oft am Tag sollte der gesunde, erwachsene Hund Futter bekommen?

Das richtet sich auch ein wenig nach euren Lebensumständen. Manche Hunde bekommen nur eine Mahlzeit am Tag. Andere wiederum dreimal täglich.

Soll die Fütterung immer zu einer festen Zeit erfolgen? Hund füttern

Viele Hundehalter schildern, dass ihr Hund unruhig wird, wenn seine Fütterungszeit gekommen ist. Man könne förmlich „die Uhr danach stellen“.In der Tag sind unsere Vierbeiner oftmals Gewohnheitstiere, insbesondere wenn wir sie dazu machen. Bekommt dein Hund also über einen längeren Zeitraum immer zu einer bestimmten Uhrzeit sein Futter, dann richtet sich seine innere Uhr natürlich darauf ein.

Viele Hunde kommen aber auch mit etwas flexibleren Fütterungszeiten gut zurecht. Beispielsweise läßt es sich bei manchen Hundehalter alleine aus beruflichen Gründen nicht immer auf die Minute genau timen und dann bekommt der Hund mal um 18.00 Uhr und mal erst um 20.00 Uhr sein Abendessen. Schlechtere Hundehalter sind wir deshalb nicht.

Was, wenn der Hund krank ist?! Hund füttern

Es gibt durchaus Erkrankungen oder auch die regelmäßige Gabe von Medikamenten, die es zwingend erforderlich machen, dass der Hund seine Mahlzeiten zu festen Uhrzeiten zu sich nimmt. Da solltest du dann auch auf die Einhaltung dieser Zeiten achten.

Fazit: Wie oft braucht mein Hund Futter?!

Du siehst, es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Umstände und auch gesundheitliche Anforderungen. Achte jedoch immer darauf, dass dein Hund regelmäßig genug – aber auch nicht zu viel – Futter bekommt! Hund füttern

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