Hundeeis selbst machen – das geht?! Kennst du das: du isst genüsslich dein Eis und dein Hund steht mit große Augen vor dir und scheint sich zu fragen: “Und was ist mit meinem Hundeeis?”

Nicht nur für uns Menschen ist ein leckeres Eis an heißen Tagen eine willkommene Abkühlung. Auch viele Hunde naschen gern ein Eis. Aber dürfen sie einfach Eis aus den Supermarkt oder der Eisdiele haben?

 

Als Ausnahme zwischendurch ist dagegen nicht zwingend etwas einzuwenden. Aber man sollte bedenken, dass das Eis für den menschlichen Verzehr aus Milch und Zucker hergestellt wird. Hierauf können Hunde besonders wenn sie futtersensibel sind.

 

Die bessere Alternative ist da auf jeden Fall selbst gemachtes Eis für deinen Vierbeiner.

 

Wie stellt man Eis für den Hund selbst her – und das möglichst einfach?

 

Hundeeis selbst machen ist gar nicht so schwierig und aufwendig. Gerne stellen wir dir hier Ideen vor.

 

Welcher Behälter eignet sich?

 

Wichtig ist natürlich den passenden Behälter für das Hundeeis zu finden. Wir nutzen dafür immer Joghurtbecher. Das ist zum einen ein super Recycling und zum anderen lassen sie sich prima einfrieren.

 

Falls dein Hund einen Kong hat, kannst du das Eis aber auch dorthinein packen und ihn das Eis rausschlecken lassen.

 

Die Grundzutat:

 

Wir empfehlen dir als Basis für das Eis Frischkäse, Naturjoghurt, Quark oder auch Hüttenkäse zu verwenden. Du kannst hier natürlich auch auf laktosefreie Produkte zurückgreifen, wenn dein Hund von Milchprodukte sensibel reagiert und es schnell zu Durchfall kommt.

 

Der Geschmack:

 

Wenn du dich für die Basis entschieden hast, kannst du nun den Geschmack des Hundeeis ganz nach den Vorlieben deines Hundes gestalten.

 

Hier einige Ideen:

 

·         Gemüsestücke

·         Obststücke

·         Leberwurst

·         Rinderhack

·         Leckerchen

 

Du siehst, deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

Dein Hund verträgt so gar keine Milchprodukte? – Wie wäre es mit Wassereis?

 

Wenn dein Hund so gar keine Milchprodukte verträgt, kannst du für deinen Hund auch Wassereis herstellen. Das geht ganz einfach und hat auch recht wenig Kalorien. Dafür kannst du Brühe (Hühner-, Rinder-, oder Gemüsebrühe) kurz aufkochen und dann in die Joghurtbecher füllen und dann ab ins Eisfach.

 

Die gaaaanz schnelle Variante

 

Wenn es ganz schnell gehen soll, kannst du z.B. auch einfach Nassfutter einfrieren.

 

Hundeeis ist fertig – und dann?

 

Wenn du das Eis in den Behälter deiner Wahl gepackt hast, geht es ab in den Froster. Sobald das Eis tiefgefroren ist, kann der Spaß losgehen und du kannst deinem Vierbeiner sein ganz eigenes Hundeeis zur Erfrischung reichen.

 

Übrigens ist das Eis nicht nur eine köstliche Schleckerei sondern beschäftigt deinen Hund auch eine ganze Zeit.

 

Was solltest du beachten?

 

Ok – Hundeeis schmilzt natürlich auch, sprich es gibt eine Klecker-, Tropf,- und Fleckengefahr. Also am Besten raus in den Garten oder auf den Balkon mit deinem Vierbeiner, damit er nach Herzenslust schlemmen kann.

 

Achte auch darauf, dass du ihm immer nur kleine Portionen anbietest – es soll schliesslich ein Snack sein und keine vollwertige Mahlzeit.

 

Und jetzt heißt es “Happy-Hundeeis-Schlecken”!

 

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Dein DoggyZon Team!

 

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